Während Mohr einer entlaufenen Kuh hinterherjagt, werden Ulrich und Korbinian zu einem Doppelmord auf einem Campingplatz gerufen. Der Betreiber Peter Jeschek und die Camperin Claudia Dahlmann wurden erschossen. Da eine wertvolle Münzsammlung fehlt, gehen die Cops zunächst von Raubmord aus und verdächtigen den verarmten Dauercamper Sebastian Huter. Doch weitere Verdächtige tauchen auf: die frühere Kunstschützin Estella Alexander, die Jeschek hasste, weil er ihrer Tochter Gina den Kopf verdreht hatte. Zudem entdecken die Ermittler, dass die beiden Opfer ein Verhältnis hatten, wodurch auch Dahls Ehemann ins Visier gerät. Erst durch eine unerwartete Spur – ausgerechnet Mohrs „verhaftete“ Kuh – klärt sich der Fall. Parallel sorgen anonyme Liebesbriefe, die Leo in Maries Tasche findet, für Aufregung. Als Korbinian die Handschrift erkennt, kommt auch hier die Wahrheit ans Licht.