Beim Angeln zieht Michi Mohr zufällig die Leiche einer erdrosselten Frau aus dem Fluss. Die Tat liegt etwa zehn Stunden zurück, doch zunächst gibt es keine passende Vermisstenmeldung. Erst am nächsten Tag melden mehrere Landwirte ihre Verlobten als vermisst – alle zeigen Fotos derselben Frau. Die Männer hatten sie über die Partneragentur „Lebensglück“ kennengelernt. Die Tote hieß Natascha Kamenev und arbeitete gelegentlich für Agenturchef Schwertfeger, der jede Beteiligung an Betrügereien abstreitet. Die Ermittlungen zeigen jedoch, dass die Männer größere Geldsummen überwiesen hatten, angeblich für Notfälle der Verlobten, stets ins Ausland. Dank Achtzigers Kontakten entdecken Hofer und Lind, dass das Geld schließlich auf Schwertfegers Konto landete. Unklar bleibt, ob Natascha aussteigen und einen der Männer heiraten wollte oder ob einer der Geprellten sie tötete. Erst die Auswertung einer Überwachungskamera am Busbahnhof bringt die entscheidende Spur.