Korbinian Hofer wird von Beata Kosnica angehalten, die ihn zu einem Haus führt, in dem sie ihren Arbeitgeber Frühwald erschlagen aufgefunden hat. Die Putzhilfe berichtet von jahrelangen Streitigkeiten zwischen Frühwald und Andreas Späth wegen unbezahlter Rechnungen. Obwohl Frühwald große Bargeldsummen im Safe aufbewahrte, ist das Geld verschwunden. Späth hatte Frühwald bei einem früheren Streit sogar mit einer Eisenstange bedroht, bestreitet jedoch den Mord und verweist auf die Gebrüder Wolf, denen er das Eintreiben der Schulden überlassen hatte. Auch Frühwalds Neffe Werner Leitner, möglicher Erbe und Kabarettist der „Sepplbrothers“, gerät ins Visier, wird jedoch durch ein Alibi entlastet. Schließlich berichtet Beata, dass aus Frühwalds Designsammlung ein kleiner Aschenbecher fehlt – ein Detail, das Hofer und Lind auf die entscheidende Spur bringt.