Fünf Jahre später: Der kickende Sohn Rudi gibt mit 23 Jahren seine Stellung bei der Post zugunsten einer Karriere als Profifußballer auf. Auch für Vater Scholz ergeben sich Veränderungen: Waren er und seine Frau davon ausgegangen, dass man ihn in der Firma bitten würde, über seinen 65. Geburtstag hinaus zu bleiben, sieht er sich kurz vor seiner Verrentung mit einem jüngeren Kollegen konfrontiert, der seine Stelle einnehmen soll. Verletzt und gedemütigt verschweigt er Käthe dies und gibt vor, weiter zu arbeiten. Tag für Tag geht er aus dem Haus und läuft bis abends ziellos durch die Straßen. Als Käthe hinter die Sache kommt, stellt sie Kurts ehemaligen Chef zur Rede, jedoch ohne Erfolg. Kurt muss sich nun an das Rentnerdasein gewöhnen. Ein von Käthe erfundener Kollege des Schwiegersohns Helmut bringt die Rettung für den „nutzlosen“ Rentner: Kurt soll nun Radios von Bewohnern eines Altenheims reparieren. Die Geräte besorgt Käthe jedoch bei einem Radiohändler.