Der Gangster Felix Wuntsch, der vor acht Jahren gemeinsam mit seinem Komplizen Fritzsche einen erfolgreichen Geldraub mit 1,2 Millionen D-Mark Beute durchführte, wurde kurz nach der Tat verhaftet und sitzt seither seine Haftstrafe ab. Sein Komplize Fritzsche wurde damals erschossen, die Beute blieb verschwunden. Wuntsch hat sein Leben in der Haft zum Positiven verändert, er malt und hält sich einen Hamster, hat allerdings nach seiner Krebsdiagnose nur noch wenige Wochen zu leben. Wuntsch könnte aufgrund seines Gesundheitszustands ein Gnadengesuch einreichen, das gute Erfolgsaussichten hätte, zieht es aber vor, seine verbleibende Lebenszeit in der Zelle zu verbringen und zu malen. Kommissar Konrad, der den Raub damals bearbeitet hatte, spricht mit dem Gefängnisdirektor, er hofft, dass Wuntsch ihn doch noch zur Beute führt. Konrad setzt den Kleingangster Schuckert auf Wuntsch an, er soll gegen 5 % Provision von der Versicherung Wuntsch das Versteck des Geldes entlocken.