West-Berlin Mitte der 1970er Jahre: Das U-Bahn-Netz wird kontinuierlich ausgebaut, um die von der Deutschen Reichsbahn betriebene S-Bahn überflüssig zu machen. In einem in Bau befindlichen U-Bahn-Tunnel arbeiten fast nur illegal in Deutschland lebende Ausländer, zumeist Türken. Durch Unachtsamkeit wird Mehmet, einer der Arbeiter, vom Bulldozer erfasst und erliegt noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Vorarbeiter Bauler entscheidet, nicht die Polizei zu alarmieren, da sonst der gesamte Menschenschmuggler-Ring auffliegen würde. Die Leiche des Mannes soll noch in der Nacht beseitigt werden. Doch beim Abtransport von der Baustelle schaut ein Bein aus dem Kran heraus und durch den Bauzaun beobachtet ein Betrunkener diese Szene. Er meldet seine Beobachtung der Polizei, woraufhin sich Kommissar Wagner von der „Arbeitsgruppe Ausländer“ um die Angelegenheit kümmert. Einem Hinweis folgend versucht Wagner in einer Kiesgrube die angebliche Leiche zu finden, jedoch ohne Erfolg.